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E-Mail-Schlussformeln: 48 Beispiele und Best Practices

48 Beispiele für wirkungsvolle E-Mail-Schlussformeln sowie Best Practices, damit du stets einprägsame und ansprechende E-Mails versendest.

First published

05.03.2024

Last edited

05.07.2024

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12 minutes


    By Ilija

    An economist by degree, a marketing manager at heart. Seeing my website on the first page of Google is what excites me most. I write mostly about email productivity, email management and AI.

    E-Mails, die mit „Danke“ oder ähnlich enden, erreichen in der Regel Antwortraten von 63% bis 65%. Das ist etwa 1,3-mal höher als E-Mails, die mit „Mit freundlichen Grüßen“ enden. Diese Zahlen verdeutlichen, wie ein Dank am Ende deiner E-Mail die Chancen auf eine Antwort deutlich erhöhen kann. (Laut einer Umfrage von Boomerang).

    grußformel e-mail

    Was ist eine E-Mail-Schlussformel?

    Eine E-Mail-Schlussformel ist der letzte Satz, vor deiner E-Mail-Signatur. Eine Schlussformel dient als höflicher Abschluss deiner Nachricht und spiegelt den Ton deiner E-Mail wieder, etwa formell, informell, professionell oder freundlich.

    Die Wahl des Schlusssatzes kann einen großen Einfluss auf den Eindruck haben, den du bei dem/der Empfänger:in hinterlässt und ist deshalb ein wichtiger Teil der E-Mail-Etikette. Es ist nicht nur eine höfliche Art, eine Konversation zu beenden, sondern kann auch die Reaktion und Wahrnehmung des/der Empfänger:in von dir und deiner E-Mail beeinflussen.

    Die Schlusszeile schließt die Lücke zwischen dem Text deiner E-Mail und deiner Signatur und dient, je nach Kontext und Absicht deiner Nachricht, als Abschiedsgruß oder als Aufforderung zum Handeln.

    Eine Umfrage von HuffPost und YouGov ergab, dass „Danke“ der beliebteste E-Mail-Schlusssatz ist und von 62 % der Menschen verwendet wird. Es suggeriert einen höflichen und geschätzten Abschluss einer E-Mail.

    Einige Grußformeln wie etwa „Xoxo“ oder „Peace“ können deine Empfänger:innen jedoch verärgern. Das zeigt, wie wichtig es ist, die richtige Schlussformel zu wählen, um einen guten Eindruck zu hinterlassen und den Ton der E-Mail zu bestimmen.

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    Was sollte ich in meinen E-Mail-Schlussformeln vermeiden?

    Wenn du eine E-Mail beendest, ist es wichtig, die richtigen Worte zu wählen. Hier findest du eine Liste von Dingen, die du vermeiden solltest, um professionell und respektvoll zu bleiben:

    • Lässige Formulierungen: „Hey“ oder „Tschüss“ sind passen als Grußformel nicht in Business-E-Mails. Du kannst sie verwenden, wenn du mit Freund:innen schreibst, aber nicht für die Kommunikation mit deinem/deiner Chef:in oder deinen Kund:innen.
    • Falscher Ton: Beende eine Business-E-Mail nicht mit „Alles Liebe“, denn das ist zu persönlich. Genauso kann die Schlussformel  „Mit freundlichen Grüßen“ bei einer Nachricht an eine:n Kolleg:in zu formell klingen.
    • Aufdringliche Phrasen: Der Satz „Bitte um schnelle Antwort“ kann zu aufdringlich klingen. Besser ist es zu schreiben: „Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören“, was höflich und offen ist.
    • Wiederholungen: Wenn du immer wieder dieselbe Endung verwenden, beispielsweise. „Wenn Sie Fragen haben, geben Sie mir gerne Bescheid“, kann das langweilig werden. Versuche etwas Abwechslung reinzubringen.
    • Keine persönliche Ansprache: Den/die Empfänger:in persönlich anzusprechen kann viel bewirken. Es zeigt, dass du aufmerksam bist.
    • Unpassender Ton: Achte darauf, dass deine Grußformel zum Rest Ihrer E-Mail passt. Wenn deine E-Mail eher förmlich klingt, sollte auch die Schlussformulierung förmlich sein.

    Denke daran: Der richtige Schluss zeigt Respekt und lässt deine E-Mail professionell aussehen.

    Beispiele für E-Mail-Schlussformeln

    Beim Schreiben der perfekten Grußformel deiner E-Mails geht es vor allem darum, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Hier ist ein einfacher Leitfaden, um genau das zu erreichen:

    1. Formelle E-Mail-Schlussformeln:

    Für formelle E-Mails solltest du eine respektvolle und professionelle Endung wählen. Verwende Endungen wie „Beste Grüße“, „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Hochachtungsvoll“. Das zeigt, dass du es ernst meinst und die Zeit deines Gegenübers zu schätzen weißt.

    • „Mit freundlichen Grüßen“: Eine professionelle Verabschiedung, die Respekt und Förmlichkeit ausdrückt.
    • „Mit den besten Grüßen“: Verleiht eine positive Note und bewahrt dennoch einen förmlichen Ton.
    • „In Erwartung Ihrer Antwort“: Das ist passend, wenn du eine Antwort erwartest und drückt Förmlichkeit und Vorfreude aus.
    • „In Dankbarkeit“: Drückt Dankbarkeit in einer formellen Art und Weise aus und eignet sich für E-Mails, in denen du die Unterstützung oder Zusammenarbeit anerkennen möchtest.
    • „Mit herzlichen Grüßen“: Drück sowohl Wärme als auch Förmlichkeit aus und ist somit geeignet für professionelle, aber freundliche E-Mails.

    2. Professionelle E-Mail-Schlussformeln:

    Wenn du dich bei Kund:innen oder Kleint:innen bedanken willst, sind Sätze wie „Danke, dass Sie mein Angebot in Betracht gezogen haben“ oder „Ich freue mich über die Gelegenheit, mit Ihnen in Kontakt zu treten“ passend. Sie sind professionell und zeigen Dankbarkeit.

    • „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“: Perfekt, wenn du um etwas gebeten hast oder auf eine Entscheidung wartest.
    • „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“: Ideal für E-Mails, die einer Partnerschaft oder einem Projekt vorausgehen.
    • „Ich weiß Ihre Unterstützung zu schätzen“: Verwende diese Formulierung, um die Hilfe oder das Verständnis des/der Empfänger:in zu würdigen.
    • „Mit respektvollen Grüßen“: Geeignet für berufliche E-Mails, in denen du sowohl Respekt als auch Herzlichkeit ausdrücken möchtest.
    • „In Erwartung Ihrer Antwort“: Eine formelle, aber gleichzeitige erwartungsvolle Schlussformel, die Antwort des/der Empfänger:in zu erwarten.

    3. Business-E-Mail-Schlussformeln:

    Bei geschäftlichen E-Mails ist es wichtig, professionell zu bleiben. Die Formulierungen „Mit freundlichen Grüßen“, „Mit besten Grüßen“ oder „Vielen Dank“ eignen sich gut. Sie sind höflich und zeigen Respekt.

    • „Ich freue mich auf die nächsten Schritte“: Ideal für E-Mails, die Teil eines laufenden Projekts oder einer Diskussion sind und einen zukunftsorientierten Ansatz erkennen lassen.
    • „Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort“: Diese Formulierung eignet sich gut, um dem/der Empfänger:in für seine/ihre schnelle Antwort zu danken und ihn/sie gleichzeitig indirekt zur Schnelligkeit in der Kommunikation aufzufordern.
    • „Mit freundlichen Grüßen“: Diese Formulierung schafft ein Gleichgewicht zwischen Herzlichkeit und Professionalität und eignet sich für geschäftliche E-Mails mit etablierten Kontakten.

    4. Höfliche E-Mail-Schlussformeln:

    Bei E-Mails, für die du eine Antwort brauchst oder um etwas bittest, versuche es mit „Danke für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit“ oder „Ich freue mich auf Ihre Antwort“. Das sind höfliche Wege, um eine Antwort zu erhalten. Weitere Beispiele sind:

    • „Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen.“ Bietet zusätzliche Hilfe an und zeigt die Bereitschaft, die Unterstützung fortzusetzen.
    • „Bitte zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, wenn Sie weitere Fragen haben“, fordert den/die Empfänger:in auf, sich zu melden, wenn er/sie weitere Informationen benötigt.
    • „Vielen Dank für Ihre Unterstützung“: Perfekt für Fälle, bei denen der/die Empfänger dich mit Ratschlägen, Informationen oder als Mentor unterstützt hat.
    • „In Erwartung Ihrer geschätzten Meinung“: Unterstreicht die Expertise beziehungsweise das Urteilsvermögen des/der Empfänger:in und ermutigt ihn/sie, seine Erkenntnisse zu teilen.

    5. Informelle E-Mail-Schlussformeln:

    Wenn du an Freund:innen oder enge Kolleg:innen schreibst, kannst du lockerer sein. Endungen wie „Bis dann“, „Hab einen schönen Tag“ oder „Alles Gute“ sind freundlich und herzlich.

    • „Mach's gut und bis bald!“ Perfekt für Nachrichten an Freund:innen oder enge Kolleg:innen.
    • „Ich wünsche dir einen tollen Tag!“ Sendet positive Vibes und gute Wünsche.
    • „Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!“ Zeigt Begeisterung für ein Wiedersehen in Person.
    • „Danke für deine Hilfe und hab ein tolles Wochenende!“ Dankbarkeit gemischt mit freundlichen Grüßen zum Wochenende.
    • „Ich sende dir viel Liebe und Umarmungen!“ Zeigt Zuneigung und ist geeignet für sehr enge Beziehungen.

    Je nach Situation und je nach Empfänger:in sind unterschiedliche Grußformeln passend. Stelle sicher, dass du die passende Schlussformel auswählst, um den richtigen Eindruck zu hinterlassen.

    Tipps zum Verfassen von E-Mail-Schlusssätzen

    E-Mail-Grußformel tips

    Bei der Erstellung einer effektiven E-Mail-Grußformel müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden, damit deine Nachricht einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

    Im Folgenden findest du einige Tipps, die dir bei der Auswahl des perfekten Abschlusses helfen:

    • Der Kontext ist wichtig: Die Kontext deiner E-Mail speilt eine große Rolle dabei, welchen Schluss du wählen solltest. Bei formellen oder geschäftlichen E-Mails solltest du dich für traditionelle Abschlusssätze wie „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit den besten Grüßen“ entscheiden. Wenn deine E-Mail dagegen einen eher lockeren Ton hat oder an jemanden gerichtet ist, mit dem du eine enge Beziehung pflegst, sind Endungen wie „Liebe Grüße“ oder „Bis bald“ vielleicht passender.
    • Berücksichtige deine Beziehung zum/zur Empfänger:in: Die Dynamik zwischen dir und dem/der Empfänger:in spielt eine entscheidende Rolle dabei, welchen Schluss du verwenden solltest. Bei E-Mails an die Geschäftsleitung oder externe Kund:innen solltest du die Förmlichkeit wahren. Bei Kolleg:innen, mit denen du täglich zu tun hast, kann ein etwas lockererer oder persönlicher Schlusssatz angebracht sein.
    • Dein Ziel: Welches Ziel verfolgst du mit deiner E-Mail? Wenn du eine Antwort erwartest, sollten du Schlussformeln wählen, die zu einer Antwort ermutigen, wie etwa: „Ich freue mich, von Ihnen zu hören“. Wenn du deine Dankbarkeit ausdrücken möchten, kannst du mit „Danke“ deine Gefühle direkt zum Ausdruck bringen.
    • Einheitlichkeit: Achte darauf, dass dein Schlusswort zum allgemeinen Ton deiner E-Mail passt. Eine formelle E-Mail, die sich mit Änderungen von Richtlinien befasst, sollte beispielsweise nicht mit „Bis später!“ beendet werden.
    • Personalisierung: Eine persönliche Note kann die Verbindung zwischen dir und dem/der Empfänger:in verstärken. Wenn du den/die Empfänger:in gut kennst, kannst du beispielsweise eine E-Mail mit „Ich wünsche dir ein schönes Wochenende“ abschließen und so einen guten Eindruck hinterlassen.
    • Vermeide gängige Grußformeln: Auch wenn bestimmte Grußformeln beliebt sind, weil sie in vielen Situationen gut funktionieren, solltest du dich nicht zu sehr darauf verlassen. Passe stattdessen deinen Schlusssatz so an, dass er deine Persönlichkeit oder den spezifischen Kontext der E-Mail widerspiegelt.
    • Professionelle Signaturen: Abgesehen von der Schlussformel, darfst du natürlich auch nie den Rest deiner E-Mail-Signatur vergessen, die immer deinen Namen, deine Position und deine Kontaktinformationen enthalten sollte. Dies trägt nicht nur zur Professionalität deiner  E-Mail bei, sondern macht es dem/der Empfänger:in auch leicht, dich zu kontaktieren.

    Wenn du diese Tipps befolgst, kannst du sicherstellen, dass deine E-Mail-Schlussformeln effizient und passend sind und mit der Botschaft übereinstimmen, die du senden möchtest. Denke daran, dass das Ziel ist, die Absicht deiner E-Mail zu unterstreichen und einen positiven Eindruck bei dem/der Empfänger:in zu hinterlassen.

    Der Einfluss von Schlussformeln auf die E-Mail-Antwortrate

    Der Einfluss von Schlusssätzen auf die Antwortquote von E-Mails kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein gut gewählter Schlusssatz kann einen erheblichen Einfluss darauf haben, ob sich der/die Empfänger entscheidet, zu antworten oder der Aufforderung aus der E-Mail nachzugehen. So geht's:

    1. Zu einer Antwort auffordern: Eine Schlusszeile, die direkt zu Feedback oder einer Antwort auffordert, kann zu höheren Engagement-Rates führen. Wenn du beispielsweise eine E-Mail mit einer Frage beendest, die sich auf die Interessen oder Bedürfnisse des/der Empfänger:in bezieht, signalisierst du, dass du seine/ihre Meinung schätzt und zu einem Dialog aufforderst. Das kann dazu führen, dass der/die Empfänger:in eher bereit ist, dir zu antworten.
    2. Call-To-Action (CTA): Ein klarer Handlungsaufruf in deiner Schlussformel kann die Wahrscheinlichkeit, dass der/die Empfänger:in deiner Aufforderung nachkommt, deutlich erhöhen. Das kann so einfach sein wie die Bitte um einen Gesprächstermin, die Aufforderung, einen Link zu öffnen, oder die Aufforderung, zu antworten und seine Meinung zu teilen. CTAs zeigen dem/der Empfänger:in, welche Schritte er/sie als Nächstes unternehmen muss.
    3. Relevanz: Wenn du dein Schlusswort auf den/die Empfänger:in zuschneidest - indem du eine kürzlich erbrachte Leistung anerkennst, auf ein gemeinsames Interesse hinweist oder eine bevorstehende Veranstaltung erwähnst - wird deine E-Mail persönlicher und relevanter. Dieser Grad an Personalisierung stärkt die Beziehung und macht es wahrscheinlicher, dass der/die Empfänger:in sich auf weitere Kommunikation einlässt.
    4. Dankbarkeit und Wertschätzung: Dankbarkeit auszudrücken, wie durch „Danke für Ihre Zeit“ oder „Ich schätze Ihren Beitrag“, kann sich positiv auf die Antwortquote auswirken. Es zeigt den Respekt für die Zeit und den Beitrag des/der Empfänger:in, was ihn/sie motivieren kann, die Interaktion fortzusetzen.
    5. Professionalität und Höflichkeit: Ein professioneller und höflicher Ton in der gesamten E-Mail, einschließlich der Schlusszeile, vermittelt einen positiven Eindruck von der gesamten Interaktion. Dies kann die Wahrnehmung des/der Absender:in durch den/die Empfänger:in beeinflussen und seine/ihre Bereitschaft, zu antworten, erhöhen.

    Das könnte dich auch interessieren: E-Mail im Spam gelandet

    E-Mail-Schlussformeln der Generation Z

    Das Konzept der E-Mail-Schlussformeln entwickelt sich mit dem Eintritt der Generation Z in die Arbeitswelt weiter und bringt eine Mischung aus Humor, Kreativität und einer Missachtung traditioneller Formalitäten mit sich.

    Die E-Mail-Schlussformeln der Generation Z spiegeln oft ihre einzigartige Mischung aus Popkultur, Lässigkeit und einem spielerischen Ansatz in der Kommunikation wider. Diese Schlussformeln reichen von witzigen Kommentaren bis hin zu verspielten Witzen, die Elemente von Sarkasmus, kulturellen Referenzen und persönlichem Flair enthalten.

    Sie sind eine Abkehr vom herkömmlichen „Mit freundlichen Grüßen“ und zielen stattdessen darauf ab, der E-Mail-Korrespondenz Persönlichkeit und einen Hauch von Unbeschwertheit zu verleihen. (Quellen: Parade.com und Mail.com)

    Gen Z E-Mail-Schlussformeln:

    • Vielleicht hat meine Katze diese E-Mail verfasst, vielleicht auch nicht…
    • Immer lächeln, das ist ansteckend!
    • Virtuelles Abklatschen!
    • Verzeih mir mögliche Schreibfehler, ich hatte noch keinen Kaffee.
    • Glückwunsch, du hast es bis an Ende dieser Mail geschafft!
    • Ich sende dir virtuelle Umarmungen!
    • Möge dein Posteingang immer frei von Spam sein!
    • Ich sende dir positive Vibes!
    • Wenn Du Fragen hast, frag' jemand anderen.
    • Mach‘s gut, ich mach‘s besser.

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    E-Mail-Grußformeln - FAQs

    Wie kann ich mein E-Mail-Schlusswort einprägsam und ansprechend gestalten?

    Um dein E-Mail-Schlusswort einprägsam und ansprechend zu gestalten, sollte es persönlich und kreativ sein, dabei aber trotzdem professionell bleiben. Gestalte es so, dass es deine Beziehung zu dem/der Empfänger:in und den Kontext der E-Mail widerspiegelt, wie durch die Erwähnung gemeinsamer Erfahrungen oder Insider-Witze. So hinterlässt du einen bleibenden Eindruck und stärkst die Verbindung, was die Effektivität deiner Kommunikationsstrategie insgesamt erhöht.

    Sollte ich immer eine Schlussformel in meinen E-Mails verwenden?

    Eine Schlussformel in E-Mails ist eine bewährte Praxis, denn sie sorgt für einen Abschluss, wahrt die Professionalität und zeigt Respekt gegenüber dem/der Empfänger:in. Sie signalisiert das Ende der Kommunikation und würdigt die Zeit und Aufmerksamkeit des/der Empfänger:in, was zu einem positiven und respektvollen Austausch von Informationen beiträgt.

    Wie kann ich mein E-Mail-Schlusswort an verschiedene Empfänger:innen oder Situationen anpassen?

    Um dein E-Mail-Schlusswort anzupassen, musst du die Beziehung zu der/dem Empfänger:in, den Zweck der E-Mail und den Gesamtkontext berücksichtigen. Bei formellen Beziehungen solltest du professionelle Formulierungen wie „Mit freundlichen Grüßen“ verwenden. Bei informellen Beziehungen solltest du lockere Formulierungen wie „Danke“ wählen. Passe die Sprache an den Ton und den Zweck der E-Mail an, um eine klare und effektive Kommunikation zu gewährleisten und gleichzeitig die beruflichen Beziehungen zu pflegen.

    Was ist ein guter Schlusssatz für eine E-Mail?

    Ein guter Schlusssatz für eine E-Mail ist ein Satz, der die Professionalität wahrt und gleichzeitig Dankbarkeit oder Vorfreude auf weitere Kommunikation ausdrückt. Beispiele sind „Mit freundlichen Grüßen“, „Danke“, „Mit den besten Grüßen“, „In Erwartung Ihrer Antwort“ und „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“. Denke daran, dass die Schlusszeile den letzten Eindruck deiner E-Mail vermittelt, also wähle eine, die zum Ton und zum Zweck deiner Nachricht passt.

    Wie schließe ich eine professionelle E-Mail ab?

    Um eine professionelle E-Mail wirkungsvoll abzuschließen, verwende eine prägnante und höfliche Schlusszeile, gefolgt von deinem Namen. Übliche Schlusszeilen sind „Mit freundlichen Grüßen“, „Danke“, „Mit den besten Grüßen“, „In Erwartung Ihrer Antwort“ und „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“. Schreibe nach der Schlusszeile deinen vollständigen Namen, um deiner Nachricht eine persönliche Note zu verleihen und sie authentisch zu machen.

    Wie schreibe ich die letzte Zeile einer E-Mail?

    Die letzte Zeile einer E-Mail sollte ein höfliches Schlusswort sein, das den Ton deiner Nachricht widerspiegelt und einen positiven Eindruck hinterlässt. Du kannst Formulierungen wie „Mit freundlichen Grüßen“, „Danke“, „Mit den besten Grüßen“ „In Erwartung Ihrer Antwort“ und „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“ verwenden. Schreibe nach der Schlusszeile deinen vollen Namen, um die E-Mail zu unterschreiben und so Klarheit und Professionalität in deiner Kommunikation zu wahren.

    Zusammenfassung

    Die Wahl der richtigen Worte am Ende einer E-Mail ist essentiell. Ein einfaches „Danke“ oder „Liebe Grüße“ drückt Höflichkeit aus und erhöht deine Chance auf eine Antwort.

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